08 Feb 2018

Auto- / Luftfahrtindustrie – Kontaminationsrisiken

Auto- / Luftfahrtindustrie – Kontaminationsrisiken

Auto- / Luftfahrtindustrie – Kontaminationsrisiken

8th February 2018

Wir arbeiten in der Kontaminationskontrollindustrie und arbeiten direkt mit Pharmaunternehmen, Healthcare-Unternehmen, Labors, kontrollierten Umgebungen und Medikamentenverarbeitungsanlagen zusammen.

Wenn “kontrollierte Umgebungen” diskutiert werden, werden den meisten Menschen ein Hazmat-Anzug und Luft-Look in den Sinn kommen; hell erleuchtete Anlagen mit strengen SOPs und strengen Reinigungsplänen, um die Verschmutzung empfindlicher Produkte zu stoppen.

So mag es für viele eine Überraschung sein, dass Autoherstellungseinrichtungen auch als kontrollierte Umgebungen klassifiziert werden können und, dass dieselben SOPs, die für klinische Versuche oder die Arzneimittelverarbeitung gelten, häufig auch beim Bau und Sprühen von Autos angewendet werden.

Im Fahrzeugbau spielen zwei wesentliche Schadstofffaktoren eine Rolle:

Erstens, Partikelverunreinigungen – wie Staub und Schmutz, die in den Spritzlackierbereich gelangen, und Bereiche, in denen Teile für das Lackieren vorbereitet sind.

Wenn ein Verbraucher Tausende von Pfund für ein brandneues Auto ausgibt, wird erwartet, dass das Endergebnis perfekt ist. Staub und Partikel, die in den Lack eindringen, können nicht nur die Ästhetik beeinträchtigen, sondern auch zu Lacklücken führen, die schließlich dazu führen, dass Wasser in das darunter liegende Chassis / Karosserie gelangt und dort rostet. Große Anstrengungen werden von Automobilherstellern unternommen, um sicherzustellen, dass diese Schadstoffe, die oft luftgebunden sind oder an den Füßen und Rädern von Angestellten / Trolleys gekauft werden, auf die gleiche Weise aus der Umwelt entfernt werden können wie ein Labor oder andere sterile Zone. Sie können ein Beispiel von SAAB sehen, einem Hauptakteur in der Autoindustrie, der eine bodenebene Lösung verwendet, um in der Luft enthaltene Verunreinigungen zu reduzieren.

Das zweite Problem ist die elektrostatische Entladung, ein Problem, das in der Technologiebranche vorherrscht, da die Entwicklung von elektrischen Geräten sie anfälliger für Schäden durch elektrostatische Entladungen gemacht hat. Wenn Sie sich ausführlich über ESD informieren möchten, schauen Sie sich hier unseren anderen Blogbeitrag an, der einen umfassenden Überblick über ESD in der Elektronikfertigung gibt.

Elektrostatik kann Probleme mit Autoelektronik auf die gleiche Weise verursachen wie für die Herstellung von Mobiltelefonen, Computern, Radios und mehr. Informieren Sie sich hier über unsere Fallstudie von Continental und erfahren Sie, wie wir globalen Marken bei der Bekämpfung von ESD geholfen haben.

Sie interessieren sich für Dycem? Rufen Sie uns an unter +44 (0)117 9548 721 oder senden Sie uns eine E-Mail an contact@dycem.com Ihre Anfrage wird an Ihren zuständigen Dycem-Vertreter weitergeleitet.

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