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Eine Staubexplosion – Ein Konatminationsrisiko

26th April 2018

Staubexplosionen bleiben weiterhin ein Problem, über das immer noch nicht viel berichtet wird. In der pharmazeutischen und chemischen Fertigungsindustrie sind sie jedoch ein echter Grund zur Sorge.

Brennbarer oder explosiver Staub kann als jeder feinzerteilte Feststoff beschrieben werden, der eine Brand- oder Explosionsgefahr darstellt, wenn er in der Luft dispergiert ist.

Die Pulver und Granulate, die bei pharmazeutischen und chemischen Fertigungsprozessen eine zentrale Rolle spielen, bilden von sich aus schon Staub, der dann in der Luft aufgewirbelt werden kann.

Sobald der in der Luft schwebende Staub abgefangen ist, muss er wirksam zurückgehalten werden. Hierdurch wird die Gefahr einer weiteren, noch schlimmeren Staubexplosion sowie auch die Gefahr der Kreuzkontamination bei empfindlichen Produkten reduziert.

ATEX-Zonen

ATEX-Zonen sind kritische Bereiche mit potentiell hohen Mengen an Staub oder Gasen, in denen während des normalen Betriebs oder durch unbeaufsichtigte Gefahren eine explosive Atmosphäre gebildet werden könnte. „ATEX-Zonen sind aufgrund der hohen Konzentration von brennbarem Staub und Pulver in einem geschlossenen Bereich, kombiniert mit einem geringeren Feuchtegehalt der Luft und hohen oder niedrigen Temperaturen, riskant“, erklärt Andrea Catellono von A.C. Supply.

„ATEX-Zonen sollten in der Regel vollständig mit Bodenbelag ausgelegt sein, der elektrische Ladung dissipativ ableiten kann. Eine gute Ableitung ist eine zwingende sicherheitstechnische Anforderung in einer kritischen Zone.“

Wir haben uns kürzlich mit Herrn Jhun Yparraguirre, einem Spezialisten für elektrostatische Entladung, unterhalten. Herr Yparraguirre hat eng mit Dycem zusammengearbeitet, um Fragen von internationalen Firmen in Asien, darunter Samsung in Indonesien, zum Thema elektrostatische Entladung zu beantworten.

Für viele Elektronikhersteller sind Ratschläge von Experten wie Herrn Yparraguirre sehr wertvoll, wenn es darum geht, ihre Fabriken bestmöglich für die erfolgreiche Herstellung ihrer Produkte einzurichten.

In einfachen Worten: Wie wird elektrostatische Entladung erzeugt?
„Elektrostatische Entladung ist ein rascher Transfer von statischer Aufladung, der zwischen Objekten mit verschiedenen Spannungen auftritt, wenn diese sich berühren.“

Ist es schwierig, in einem ESD-Umfeld Verkehr auf Rädern zu kontrollieren?
JY:
„Nein. Solange Ihr Bodenbelag ESD-sicher ist, müsste es für Sie einfach kontrollierbar sein. Sie müssen wissen, welche Art von Bodenbelag Sie haben und ob er leitfähig ist oder statisch ableitet, da die Widerstandswerte unterschiedlich sind.

Sobald Sie ESD-Bodenbelag haben, stellen Sie sicher, dass Ihre Wagen aus Edelstahl hergestellt sind. Metall ist ein gut leitfähiges Material.

Achten Sie auch auf die Rollen. Einige Rollen sind nicht aus ESD-Materialien hergestellt. Darum wählen einige Endanwender Metallrollen, da sie eine gute Kontinuität von der Oberfläche zum Boden bieten. Ansonsten ist ein gutes Design der Schleppkette sehr hilfreich für die Ableitung der statischen Aufladung.“

Welche Arten der Kontamination lösen wahrscheinlich eine elektrostatische Entladung aus? Woher kommen sie?
JY:
„Staub ist ein Feind, der ESD-Ereignisse auslöst. Gehen wir noch einmal zurück zu den Grundlagen der Physik und der Chemie…Staub oder Partikel können singulär als ein Atom bezeichnet werden.

Ein Atom ist die kleinste Komponente eines Elements, das die chemischen Eigenschaften des Elements verkörpert.

Ein Atom hat zwei verschiedene Potentiale: ein Proton und ein Elektron.“

Können Sie die beiden differenzieren?
JY:
„Ja: Ein Proton ist ein stabiles Teilchen mit einer positiven Ladung, die gleich der negativen Ladung eines Elektrons ist.

Ein Elektron ist ein Elementarteilchen, das um den Kern eines Atoms kreist und für den Stromfluss verantwortlich ist. Teilchen können von überall erzeugt werden, von Menschen, zu Material, zu Maschinen usw.“

Wie wichtig ist es, elektrostatische Entladung in einer Elektronikfabrik zu kontrollieren, und welche Auswirkungen hat sie auf die täglichen Betriebsabläufe?
JY:
„Elektrostatische Entladung kann Probleme verursachen, z. B. hohe Ausschussquoten, hohe Kosten, Umsatzverluste und unzufriedene oder verärgerte Kunden.“

Wie wird durch elektrostatische Entladung die Produktqualität bedroht? Bestehen hier irgendwelche Gefahren?
JY:
„Geräte werden empfindlicher gegenüber elektrostatischer Entladung, je weiter die Technologie voranschreitet. Gerätegeometrien werden kleiner, um die Dichte und die elektronische/Speicherkapazität zu erhöhen. Je mehr die Komponente eine Wafergröße hat, desto größer ist die Kapazität, um Ladung zu speichern. Je mehr sich die Technologie entwickelt, desto radikaler werden Gerätegeometrien reduziert, um höhere Geschwindigkeiten, höhere Speicherkapazität und mehr Funktionen zu liefern.
Historisch haben diese Verbesserungen dazu geführt, dass die ESD-Schwelle von Geräten sinkt.“

Was sind die größten Kontaminationsrisiken, vor denen Elektronikhersteller heute stehen?
JY
„Wie bereits erwähnt, geht die Entwicklung der Technologie momentan immer stärker in Richtung Nanotechnologie. Je kleiner das Gerät ist, desto mehr Speicher kann es erzeugen, aber hierdurch wird es anfälliger für Schäden, die durch

    Ein ESD-Ereignis

    und

    Kontaminationskontrolle verursacht werden.

    Eine Folge hiervon ist, dass Anforderungen für Reinraum-Umgebungen immer höher und strenger werden.“

    Wie können diese Risiken vermieden werden, und wie hilft Dycem bei der Reduzierung dieser Risiken?
    JY:
    „Dycem ist eine gute Lösung zur Kontaminationskontrolle, da es 80 % der groben Kontaminationsquelle (Staub und größere Partikel), die meistens auf Fußböden anzufinden sind, beschränkt, in kritische Umgebungen einzudringen.

    Des Weiteren ist Dycem ein Bodenbelagsystem, das seine eigentliche Aufgabe erfüllt: es fängt Partikel ab, damit sie nicht in kritische Umgebungen gelangen können. Dycem kann aufgrund seiner Geschmeidigkeit und natürlichen Haftbarkeit Überstrich standhalten. Vor der Reinigung bleibt Schmutz auf der Oberfläche des Bodenbelagsystems, was gut ist, denn so werden keine anderen Bereiche kontaminiert.

    20 % der groben Kontamination schwebt in der Luft, und Dycem hat die van der Waals-Eigenschaften, die eine kurze elektromagnetische Kraft besitzen, welche Partikel zur Oberfläche des Dycem-Polymers anzieht.

    Drittens ist Dycem leicht waschbar und erzeugt im Gegensatz zur traditionellen Abziehmatte keinen täglichen Abfall.“

Antistatik-Technologie

11th April 2018

Eine große Zahl weltweit führender Unternehmen wie z. B. Continental, ROHM, Techrepair, Micronit und Saab haben alle Dycem aufgrund seiner Vorteile im Bereich der statischen Kontrolle implementiert.

ESD-Bodenbeläge (Electrostatic Discharge, elektrostatische Entladung) absorbieren statische Elektrizität, die andernfalls Elektronikbauteile beschädigen und katastrophale Anlagenausfälle verursachen kann. Wo typische ESD-Bodenbelaglösungen nur statische Entladung in Angriff nehmen, fangen Dycem-Bodenbeläge zur Kontaminationskontrolle sie ab und neutralisieren sie.

Der andere Vorteil, der sich durch die Implementierung von Dycem-Bodenbelägen als eine statische Kontrollmaßnahme ergibt, ist, dass der Bodenbelag Feinstaub abfangen und zurückhalten und so weitere Ausfälle infolge einer Kontamination durch Staub und Schmutz verhindern kann.

Staub und Schmutz bekämpfen

Studien in der IT-Branche zeigen, dass bis zu 70 % aller Ausfälle im Zusammenhang mit Computern durch Staub und anderen Schmutz verursacht werden. Werden Staub und Schmutz ignoriert, können hierdurch weitläufige Schäden in Rechenzentrum-Umgebungen entstehen. Eine Hauptquelle für Kontamination sind Menschen, die Staub und Schmutz von ihrer Kleidung, und insbesondere Schuhen, in kritische Umgebungen bringen. Wenn Dycem in Eingangsbereiche zu kontrollierten Zonen gelegt wird, wird eine unumgehbare Barriere für große Partikel geschaffen, die andernfalls durch Staub Statik erzeugen können.



Kundenspezifische Lösungen

Zusätzlich zu einer Reihe fixierter Lösungen zur Kontaminationskontrolle hilft Dycems antistatisches Zugangsfliesen-Programm bei der Reduzierung von Datenverlust, Hardwarefehlern, Staubexplosionen und Zink-Whiskern, indem es verhindert, dass Staub und Schmutz in Ihr System eindringt.

Dycem ist in zwei Optionen erhältlich und kann einfach und schnell in Ihrer Einrichtung mit Ihren exakten Anforderungen an die Kontaminationskontrolle installiert werden.



Einlegezugangsfliesen

Einlegezugangsfliesen sind mit einer voraufgebrachten Dycem-Oberfläche versehen und ersetzen Ihre bereits vorhandenen Fliesen. Sie sind eine ideale Wahl, wenn eine nahtlose Bodenbelaglösung erforderlich ist, die regelmäßigen Zugang zur Verkabelung ermöglicht.



Zugangsfliesen zum Nachrüsten

Zugangsfliesen zum Nachrüsten lassen sich einfach und schnell auf Ihren bestehenden Fliesen verlegen. Diese Lösung umfasst ein Einfassungssystem an den Außenkanten für einen unmerklichen Übergang zwischen Dycem und dem angrenzenden Bereich.

Sie möchten mit uns Optionen zur Kontaminationskontrolle für Ihre Einrichtung besprechen? Kontaktieren Sie uns jetzt für eine kostenlose Standortbegutachtung.

LISTERIA UND DAS RISIKO FÜR DIE MENSCHLICHE GESUNDHEIT

11th April 2018


Listeria kann eine große Bedrohung für die Gesundheit von Menschen und die lebensmittelproduzierende Industrie darstellen. Zurückgerufene Lose können den Ruf eines Unternehmens schädigen, das Vertrauen von Verbrauchern reduzieren und ultimativ bei besonders gefährdeten Verbrauchern zum Tod führen.

Verbraucher sind sich zunehmend über die gesundheitlichen Vorteile bewusst, die der Verzehr von mehr frischen Lebensmitteln im Gegensatz zu stark verarbeiteten Optionen hat. Dies ist zwar ein Vorteil für die Gesundheit, aber der Verzehr unbehandelter Produkte ist eine der Hauptursachen für Krankheiten, die durch Lebensmittel übertragen werden. In den letzten Wochen hat es auch viele Rückrufe aufgrund möglicher Kontaminationsrisiken durch Listeria monocytogenes gegeben. Die Webseite der FDA listet die zurückgerufenen Produkte auf, und diese Fälle haben zu einem größeren Verständnis und zu einer größeren Akzeptanz des Bedarfs für wirksamere Kontrollstrategien für Erreger geführt.

Anpassungen des Mikroorganismus haben es in die Lage versetzt, ohne einen Wirt zu überleben. So kann ein Mikroorganismus in verrottendem Pflanzenmaterial oder Süßwasser-Ökosystemen bestehen, aber dies wird momentan nicht vollständig verstanden. Von diesen Orten ist es für den Mikroorganismus möglich, in die lebensmittelverarbeitende Umgebung und dann auch nach der Ernte in Abpackbetriebe zu gelangen. Da 16 % der Listeriose-Fälle tödlich sind, ist dies ganz klar ein Bereich, in dem etwas getan werden muss.



Eine unzureichende Reinigung und Dekontaminierung von Ausrüstung in einem Abpackbetrieb für Cantaloupe-Melonen (im Jahr 2011 in den USA) wurde mit der Kontamination des Produkts nach der Ernte in Verbindung gebracht, da der Erreger nicht von den Feldproben isoliert worden war. Im Artikel steht, dass es 147 Fälle und 33 Todesfälle im Zusammenhang mit diesem Ausbruch gegeben hatte, womit er der größte offiziell bekannte Listeriose-Ausbruch ist.

Die Verarbeitungs- und Abpackstufe wird mit dem höchsten Risiko für eine Kontamination des frischen Produkts in Verbindung gebracht. Dies bietet eine Gelegenheit für Präventions- und Kontrollmaßnahmen. Dycem-Bodenbeläge zur Kontaminationskontrolle haben geholfen, das Wachstum und die Verbreitung von Listeria in kritischen Lebensmittelproduktionsbereichen um bis zu 99,9 % zu eliminieren.

Ein Beispiel hierfür war, als Dycem eine Zwei -Ton-Bodenbelaglösung für die Küche im Rikshospitalet lieferte, eine Firma, die das größte Krankenhaus in Oslo mit Mahlzeiten beliefert. Die Bodenbelaglösung war zweifarbig und hob hierdurch eine saubere und eine schmutzige Seite hervor, wodurch Mitarbeiter wussten, wo Kleidung für Außen- und Innenbereiche getragen werden muss. In einer derart betriebsamen Umgebung war es überaus wichtig, dass Vorsichtsmaßnahmen getroffen wurden, um die Keimzahl und die Kontamination an Lebensmitteln zu minimieren.

Entdecken Sie, wie Dycem Ihnen helfen kann.

DYCEMS ZWEI-TON-SYSTEME

11th April 2018


Dycems Zwei-Ton-Systeme haben sich als eine sehr populäre Methode zur Hemmung von Kontaminationswachstum für unsere Kunden bewährt, die ihre Standardbetriebsverfahren verbessern wollen. Ein Zwei-Ton-System ist eine ideale Lösung für Standorte mit hohem Verkehr und strengen Prüfauflagen.

Könnte Ihr Standort von einem Zwei-Ton-System profitieren? 

• Einfache Arbeitsbereiche werden durch farbkodiertes Dycem identifiziert; ideal für Reinräume, Umkleideräume und Bereiche mit hohem Verkehr.

• Einfach sauber zu halten und hebt hervor, wie gut Dycem arbeitet, um Staub und Schmutz zurückzuhalten.

• Höheres Bewusstsein Ihres Personals, dass es einen kritischen Zugangspunkt betritt.

• Identifizierbar durch Prüfstandards als Teil eines guten Gesundheits- und Sicherheitsstandards

• Zur Identifizierung verschiedener Bereichsklassifikationen kann ein vollständiges Ampelsystem verwendet werden.

Der Zwei-Ton ist bei nahezu jeder Anwendung effektiv, ob Sie einen Reinraum, eine Luftschleuse oder ein Nassreinigungssystem verwenden.

Bei Micronit in den Niederlanden wurde ein Zwei-Ton-System Wand-an-Wand in der Umkleidekabine der Einrichtung erstellt und installiert, um zu gewährleisten, dass der Z-Effekt-Verkehrsstrom sicher eingedämmt wurde.

„Ich hatte mir Dycem schon mehrere Jahre lang angeschaut“, erzählt Tom Hassing, COO von Micronit Microfluidic, „und aufgrund der Nachfrage hat sich das Warten wirklich gelohnt.“  Micronit hat jetzt ein nachhaltiges System für seine Kontaminationskontrollanforderungen für drei oder mehr Jahre.

Andere Beispiele für ein Zwei-Ton-System haben eine Auswahl von bis zu fünf verschiedenen Dycem-Farben zur Verbesserung von Standardbetriebsverfahren umfasst.

Wenn Sie mit uns über unsere Zwei-Ton-Optionen sprechen möchten, wenden Sie sich bitte an Ihren Vertriebspartner vor Ort oder .

LOUIS PASTEUR: DER VATER DES KAMPFS GEGEN KEIME

11th April 2018


Wir haben alle den Begriff Pasteurisierung gehört, aber wissen Sie, woher dieser Begriff stammt und was genau bei einer Pasteurisierung passiert? Wussten Sie, welchen großen Einfluss die Pasteurisierung auf die Weinindustrie hatte, die ohne sie wahrscheinlich nicht überlebt hätte?

Dem Vater des Verfahrens, nach dem es auch benannt wurde, werden auch noch andere bemerkenswerte Errungenschaften zugeschrieben, z. B. die Rettung der Seidenindustrie in Frankreich und seine Hilfe bei der Ausrottung der Diphterie.

Wer also war der Mann, der die Art und Weise, wie wir Lebensmittel und Getränke herstellen, für immer geändert hat?

Zu dem Zeitpunkt, als Pasteur von Napoleon III. angesprochen wurde, hatte er bereits einen Weg in die Mikrobiologie geebnet: Er begann seine Karriere mit einem Chemiestudium an der Universität Straßburg.

Die Weinindustrie in Frankreich war mit großen Rückschlägen konfrontiert, da die Qualität ihres Produkts, das weltberühmt und sehr begehrt war, sich während des Transports verschlechterte und der Wein schließlich verdarb. Napoleon III. beauftragte Pasteur, sich mit diesem Problem zu befassen, nachdem er aufgrund seiner „Keimtheorie“, die zur damaligen Zeit als sehr kontrovers gesehen wurde, berühmt-berüchtigt geworden war.

„In einer Reihe sorgfältiger Experimente entdeckte Pasteur, dass durch das Erhitzen von Wein auf 55 Grad Bakterien abgetötet wurden, ohne den Geschmack zu ruinieren. Dieses Verfahren, das später Pasteurisierung genannt wurde, rettete die Weinindustrie und zementierte den Ruhm von Pasteur. Heute wird das Verfahren weithin eingesetzt, um Lebensmittel keimfrei zu halten.“ BBC.co.uk, Louis Pasteur: The man who led the fight against germs.

Pasteur war zu diesem Zeitpunkt aufgrund seiner umfangreichen Arbeiten in ganz Frankreich bekannt.

In der Seidenindustrie hatte sich eine Seuche verbreitet, die die Seidenraupen befiel, und Pasteur wurde beauftragt, sich mit diesem Problem, das so viele andere vor ein Rätsel gestellt hatte, zu befassen. Zusammen mit seiner Frau Marie stellte Pasteur fest, dass das eigentliche Problem ein Parasit war, der die Insekten infizierte, und so brachte er Industriearbeitern bei, dass infizierte Raupen von den restlichen entfernt und zerstört werden müssen.

„Sein Rat bedeutete, dass die Seidenindustrie überlebte und die französische Wirtschaft erneut angekurbelt wurde.“

Die brillante Karriere des Vaters der Mikrobiologie spiegelte sich jedoch nicht immer in seiner eigenen Gesundheit und in seinem Privatleben wider.

Mit 45 erlitt er einen Schlaganfall, durch den er teilweise gelähmt blieb, und von seinen fünf Kindern würden es nur zwei in das Erwachsenenalter schaffen.

Vielleicht machten ihn diese Tragödien bei seiner Arbeit entschlossener; eine seiner Töchter starb 1859 an Typhus, was durch kontaminierte Lebensmittel und kontaminiertes Wasser verursacht wird.

Nach seinem Schlaganfall arbeitete er weiter von einem Labor, das für ihn von seinen Kollegen eingerichtet worden war, fest entschlossen, seine großen Entdeckungen fortzusetzen. Wenn die „Familientragödie seinen Kampf gegen Krankheit umrahmt hat“, hat ihm seine Entschlossenheit zur Arbeit geholfen, seinen letzten Sieg zu erzielen. Pasteur wird mit den Worten zitiert „

Lesen Sie den vollständigen Artikel hier auf BBC.co.uk: http://www.bbc.co.uk/timelines/z9kj2hv

Seit seiner herausragenden Arbeit hat sich unser Verständnis der Keimtheorie und Mikrobiologie weiterentwickelt und es gibt heute viele einzigartige und innovative Methoden zur Kontrolle und Reduzierung von Bakterienwachstum und Kontamination.  Nehmen Sie am Gespräch teil – #germtheory

Weg von abziehmatten: wählen sie eine nicht-zu entsorgende option

8th February 2018

Verwenden Sie immer noch Klebe-Matten, um Ihre kontrollierte oder sterile Bereiche zu schützen? Geben Ihre Klebematten den Schutzt den Sie benötigen? Haben Sie über eine Nicht-Wegwerf-Option nachgedacht?

Viele Unternehmen entscheiden sich zur Zeit nicht nur wegen der Auswirkungen auf die Umwelt für eine längerfristige Lösung als Abzieh- oder klebrige Matten.

Dycem Kontaminationskontrol-Bodenmatten beliefern verschiedene Unternehmen in den Bereichen der Pharma, Biomedizin, Ernährung, Verpackung, Gesundheitswesen, Elektronik, Optik und viele mehr.

Unsere Fußmatten sind komplett anpassbar. Dycem kann so angepasst werden, dass es nicht nur die Unterschiede zwischen den Zonen durch die Verwendung von Farbe widerspiegelt, sondern auch mit VCT zur Lenkung von Fußgängern, Firmenlogos / Branding und kundenspezifischen Kanten, um allen Anforderungen gerecht zu werden.

Die Flexibilität von Dycem-Produkten erstreckt sich auch auf die Größe. Da es sich bei Dycem um eine angepasste langfristige Lösung oder um eine individuell anpassbare Matte in verschiedenen Größen handelt, gibt es eine Dycem-Lösung, die auf die Anforderungen Ihrer Einrichtung zugeschnitten ist.

Entfernen Ihre abziehbaren oder klebrige Matten effektiv Kontaminationen in Ihren Eingangs- / Ausgangspunkten zwischen kontrollierten Bereichen? Gelangen Sie die vollen drei Schritte, die benötigt sind, um die maximale Menge an Partikeln zu entfernen?

Wenn Sie all diese Fragen mit „nein“ beantworten, dann ist Dycem die Lösung, für Sie.

Das tägliche Abziehen von Matten kann Ihre Standardbetrieb komplizieren und sehr zeitaufwendig machen. Die täglichen Schälungen erfordern nicht nur die Aufmerksamkeit eines Mitarbeiters, sie müssen auch ordnungsgemäß und sicher entsorgt werden. Dycem CleanZone und WorkZone Bodenmatten sind eine abwaschbare Bodenlösung, die leicht zu reinigen ist. Weniger Verschwendung und Abfall bereitet und so trotz geringerem Zeitaufwand, besser für die Umwelt ist.

Sie interessieren sich für Dycem? Rufen Sie uns an unter +44 (0)117 9548 721 oder senden Sie uns eine E-Mail an contact@dycem.com Ihre Anfrage wird an Ihren zuständigen Dycem-Vertreter weitergeleitet.

Auto- / Luftfahrtindustrie – Kontaminationsrisiken

8th February 2018

Wir arbeiten in der Kontaminationskontrollindustrie und arbeiten direkt mit Pharmaunternehmen, Healthcare-Unternehmen, Labors, kontrollierten Umgebungen und Medikamentenverarbeitungsanlagen zusammen.

Wenn “kontrollierte Umgebungen” diskutiert werden, werden den meisten Menschen ein Hazmat-Anzug und Luft-Look in den Sinn kommen; hell erleuchtete Anlagen mit strengen SOPs und strengen Reinigungsplänen, um die Verschmutzung empfindlicher Produkte zu stoppen.

So mag es für viele eine Überraschung sein, dass Autoherstellungseinrichtungen auch als kontrollierte Umgebungen klassifiziert werden können und, dass dieselben SOPs, die für klinische Versuche oder die Arzneimittelverarbeitung gelten, häufig auch beim Bau und Sprühen von Autos angewendet werden.

Im Fahrzeugbau spielen zwei wesentliche Schadstofffaktoren eine Rolle:

Erstens, Partikelverunreinigungen – wie Staub und Schmutz, die in den Spritzlackierbereich gelangen, und Bereiche, in denen Teile für das Lackieren vorbereitet sind.

Wenn ein Verbraucher Tausende von Pfund für ein brandneues Auto ausgibt, wird erwartet, dass das Endergebnis perfekt ist. Staub und Partikel, die in den Lack eindringen, können nicht nur die Ästhetik beeinträchtigen, sondern auch zu Lacklücken führen, die schließlich dazu führen, dass Wasser in das darunter liegende Chassis / Karosserie gelangt und dort rostet. Große Anstrengungen werden von Automobilherstellern unternommen, um sicherzustellen, dass diese Schadstoffe, die oft luftgebunden sind oder an den Füßen und Rädern von Angestellten / Trolleys gekauft werden, auf die gleiche Weise aus der Umwelt entfernt werden können wie ein Labor oder andere sterile Zone. Sie können ein Beispiel von SAAB sehen, einem Hauptakteur in der Autoindustrie, der eine bodenebene Lösung verwendet, um in der Luft enthaltene Verunreinigungen zu reduzieren.

Das zweite Problem ist die elektrostatische Entladung, ein Problem, das in der Technologiebranche vorherrscht, da die Entwicklung von elektrischen Geräten sie anfälliger für Schäden durch elektrostatische Entladungen gemacht hat. Wenn Sie sich ausführlich über ESD informieren möchten, schauen Sie sich hier unseren anderen Blogbeitrag an, der einen umfassenden Überblick über ESD in der Elektronikfertigung gibt.

Elektrostatik kann Probleme mit Autoelektronik auf die gleiche Weise verursachen wie für die Herstellung von Mobiltelefonen, Computern, Radios und mehr. Informieren Sie sich hier über unsere Fallstudie von Continental und erfahren Sie, wie wir globalen Marken bei der Bekämpfung von ESD geholfen haben.

Sie interessieren sich für Dycem? Rufen Sie uns an unter +44 (0)117 9548 721 oder senden Sie uns eine E-Mail an contact@dycem.com Ihre Anfrage wird an Ihren zuständigen Dycem-Vertreter weitergeleitet.

Reduzieren sie das risiko der elektrostatischen entladung (ESD) mit Dycem bodenmatten

8th February 2018

Elektrostatische Entladung (ESD) wird durch eine Reihe von Faktoren verursacht und wird üblicherweise durch den Kontakt von Materialien erzeugt. Es kann durch alltägliche Ereignisse hergestellt werden, wie z. B. eine Person, die ein Stück Styroporverpackung aufnimmt oder über einen Teppich läuft; es kann sogar durch Staub in der Umwelt verursacht werden.

Positive und negative Ladungen werden in Materialien gespeichert und von Personen getragen. Der menschliche Körper kann eine Ladung von bis zu 25.000 V speichern. Diese Ladung wird dann durch das Empfangsobjekt abgeleitet (ESD), wenn der Strom einen ungehinderten Weg sucht. Das Metallgehäuse eines Objekts fungiert oft als Leiter für das Auftreffen der Statik, kann aber auch durch andere Materialien entstehen.

Die statische Steuerung ist besonders kritisch bei der Herstellung von elektronischen Baugruppen und Komponenten wie Leiterplatten und Halbleitern. Da statische Aufladungen kaum zu vermeiden sind, ist es am Besten, eine Umgebung zu schaffen, die das Entstehen statischer Elektrizität verhindert.

Die Vorteile von Dycem WorkZone und ESD-Installation Dycems Kontaminationskontroll-Fußmatten, die nachweislich bei 108 Ohm statisch dissipieren und die dadurch verursachten Schäden reduzieren.

Dycem WorkZone wurde speziell entwickelt, um eine wirksame Methode zur Kontrolle von Radkontaminationen in Bereichen mit starkem Radverkehr zu bieten.

Es fängt effektiv Schmutz an den Rädern von Gabelstaplern und Hubwagen an, sammelt und bewahrt diese vor elektrostatischen Entladungen.

WorkZone ist eine wissenschaftlich geprüfte Lösung und zu unseren Kunden zählen Continental, Visteon und ROHM Electronics. Wir können Ihre vertraglichen Anforderungen unterstützen und ein effizientes Kontaminationskontrollsystem für Ihre ESD-Kontrolle bereitstellen.

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